Content Management Systeme

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Content Management Systeme kurzgesprochen (CMS) gibt es mittlerweile sehr viele. Ein paar davon heben sich ab und werden auch zukünftig weiter entwickelt. Und das Schöne daran ist, die Softwarelizenz ist kostenfrei. Die Zeiten in denen man noch viel Geld für eine CMS Software hat ausgeben müssen, sind vorbei.

Sie stellen sich vielleicht gerade die Frage, brauche ich überhaupt ein CMS?

Die Antwort ist in den meisten Fällen – JA. Denn wenn Sie auch nicht vorhaben Ihre Homepage selbst zu pflegen, mit einem CMS im Hintergrund geht alles schneller. Sprich auch Ihre Kosten für Wartung und Pflege werden sich deutlich verringern.

Ein weiterer Vorteil ein CMS zu besitzen wäre z.B. was wäre wenn es Ihren Webdesigner von heute auf morgen nicht mehr gäbe. Jetzt stehen Sie vor einem Problem, denn wenn der Quellcode nicht strukturiert und übersichtlich programmiert ist, hat der neue Webdesigner erhebliche Probleme mit dem selbstgestrickten Quellcode zurecht zu kommen. Bei einem geläufigen CMS hingegen, weiß der Webdesigner wo er hin zu greifen hat.

Webdesigner Bodensee arbeitet mit den Content Management Systemen “WordPress” und “TYPO3″.

Hierzu ein kleiner Überblick.

WordPress war ursprünglich eine reine Blogsoftware und hat sich mittlerweile zu einem sehr guten CMS entwickelt, das von Haus aus alles mit sich bringt was der Kunde wünscht. Die Vorteile von WordPress sind eine einfache und gut übersichtliche Struktur im Backend. Also dem Teil der Homepage, in den Sie sich einloggen und Änderungen auf Ihrer Homepage vornehmen. Texte, Bilder, Tabellen uvm. können nach einer kurzen Schulung kinderleicht eingepflegt werden. Die Menge der Plug-In’s (zusätzliche Tools) geht in die Tausende. Viele gibt es kostenlos, aber es gibt auch kostenpflichtige, die bezahlbar sind. Sollten Sie also nicht wöchentlich Ihre Homepage aktualisieren, wäre WordPress Ihre Wahl.

TYPO3 ist ein sehr mächtiges CMS. Gleichzeitig Fluch und Segen. TYPO3 bietet unendlich viele Einstellungen und Konfigurationsmöglichkeiten. Überall sehen Sie im Backend Schalter, Taster, Eingabemöglichkeiten. Es gleicht einem Flugzeugcockpit. Da sind wir dann auch beim Fluch, denn wer länger nicht mit TYPO3 gearbeitet hat, wird schnell den Überblick verlieren. Wer dann nicht mehr genau weiß was er tut, kann schnell in Teufels Küche kommen und einiges auf der Homepage verbiegen. Zurück bleibt ein Scherbenhaufen, welcher dann von Ihrem Webdesigner wieder aufgeräumt werden darf. Kostenpflichtig versteht sich. Sollte Ihr Internetauftritt komplex sein, würde ich Ihnen TYPO3 empfehlen. Die vielen Individuellen Möglichkeiten welche TYPO3 mit sich bringt, lässt keine Wünsche offen.

Hinweis:
Sollten Sie ein CMS benötigen, überlegen Sie bevor Sie sich für ein CMS entscheiden, welchen Bedarf das CMS eigentlich abdecken soll. Webdesigner Bodensee berät Sie gerne.